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Studie: Nachhaltige Wirksamkeit von Neurofeedback belegt

Niederländische Wissenschaftler kamen in einer multizentrischen Studie von 2016 zu dem Ergebnis, dass Neurofeedback keine Vorteile gegenüber der stimulierenden Medikation und Bewegungsförderung hat.

10. November 2017

München

Diese Erkenntnis wurde nun durch die Folgeerhebung – sechs Monate nach Therapie – teilweise revidiert. Die Lehrer der untersuchten Schüler berichteten, dass die mit Neurofeedback behandelten Kinder aufmerksamer und weniger hyperaktiv/impulsiv sind sowie eine schnellere Reaktionszeit aufweisen, als die mit semi-aktiver Bewegungsförderung behandelten. Auch wenn Neurofeedback während der Therapie nicht die gleichen Verbesserungen bei den Patienten bewirkt, so verhilft es diesen langfristig zu einer höheren Lebensqualität.
 
Die THERA PRAX® Systeme ermöglichen individuelle Neurofeedback-Therapien, da sie sowohl SCP- als auf Frequenzbandtraining unterstützen.

Trotz kontroverser Diskussionen: SCP-Neurofeedback ist eine wirksame und spezifische Therapie bei ADHS

Mittlerweile bieten zahlreiche Fachärzte, Kinder- und Jugendpsychiater, Psycho- therapeuten sowie Kliniken SCP-Neuro­feedback bei Aufmerksamkeits­störungen im Kindes- und Jugendalter, aber auch bei Erwachsenen an. Zu Recht. Denn Neurofeedback ist wirksam und wirkt spezifisch.

20. Oktober 2017

München

Das wurde in diesem Jahr erneut eindrucksvoll in der bis dahin größten randomisierten kontrollier­ten Studie in einem multizentrischen Setting belegt (zur Studie). Die Unteruchung mit 150 Kindern mit ADHS-Diagnose bestätigte, dass das SCP-Neurofeedback der EMG-Kontrollgruppe deutlich überlegen war und so neben unspezifischen Effekten sehr wohl spezifische Therapie­effekte aufweist. Wir berichteten im April dieses Jahres ausführlich (zum Beitrag). Die Details zur Studie finden Sie auf der rechten Seite.

 

Damit widerspricht diese Studie den Ergebnisse einer neurofeedbackkritischen Veröffentlichung der Universität Tübingen, die diesen Sommer u. a. von der Ärtzezeitung aufgegriffen wurde (zum Artikel) und für größeres Aufsehen sorgte. Wissenschaftler und Experten, die sich seit Jahren mit den evidenzbasierten Neurofeedback-Verfahren auseinandersetzen, haben sich zu diesen Ergebnissen mehr als kritisch geäußert. Exemplarisch dafür die Stellungnahme von PD Dr. Ute Strehl, Universität Tübingen: "Als überraschend wird das Ergebnis bezeichnet, wonach alle drei Behandlungsarten gleich erfolgreich waren. Leider wird – auch vom Herausgeber – in der Rezeption dieser Studie völlig übersehen, dass das „echte“ Neurofeedback eine ebenso leere Bedingung war wie das Schein- (Placebo-) Feedback. Die Teilnehmer wurden nämlich unabhängig von ihrer Leistung in 80% der Aufgaben positiv verstärkt. Lernt ein Schulkind noch, wenn es in 80% seiner Leistungen garantiert eine gute Bewertung erhält?". Methodische Mängel und der Einsatz veralteter Protokolle werden auch von anderen Experten vorgeworfen.

 

Hier finden sie eine große Sammlung von sorgfältig durchgeführten Studien, welche die Wirksamkeit, Spezifität und Nachhaltigkeit der evidenzbasierten Protokolle SCP- und QEEG-informiertes Neurofeedback belegen.

Zu den Studien >

 

 

ADHS-Therapie bei der neuroCare Group München

Welche Vorteile mit Neurofeedback bei ADHS/ADS verbunden sind, erfahren Sie hier.

12. August 2017

München

Die Neurofeedbacktherapie ist anerkannt, schmerzfrei, nicht-invasiv und kommt ohne Medikamente aus. Sie wird mit großem Erfolg im Therapiezentrum der neuroCare Group in München angewandt. Die Behandlung ist durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigt. Sie ist schmerzfrei, nicht-invasiv und kommt ohne Medikamente aus. Und vor allem ist die Neurofeedbacktherapie nachhaltig und in der Praxis erprobt – seit über 30 Jahren kommt sie in der klinischen Behandlung von ADHS zum Einsatz. Und aktuellen Studien zufolge schlägt die personalisierte Neurofeedbacktherapie im neuroCare Therapiezentrum in München bei 75 Prozent der Patienten positiv an.

Bei 75 Prozent der Patienten schlägt Neurofeedback positiv an

Patienten, die das auf Neurofeedback spezialisierte Therapiezentrum der neuroCare Group in der Landeshauptstadt München aufsuchen, leiden in der Regel unter den klassischen, medizinisch definierten Leitsymptomen der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS):

  • Hyperaktivität und Impulsivität,
  • Aufmerksamkeitsschwäche.

Schon vor über 150 Jahren beobachtete und beschrieb der Arzt und Kinderbuchautor Heinrich Hoffmann psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen. In seinem Bilderbuch vom Struwwelpeter hat er diese mit den Figuren Hans-guck-in-die Luft, Paulinchen und dem Zappelphilipp sehr eindrucksvoll und humorvoll präsentiert.

neuroCare München informiert: Was ist ADHS? Wie entsteht ADHS?

Bei ADHS handelt es sich nicht um eine klassische, eindeutige Erkrankung wie Masern oder die Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus. ADHS ist auch keine Erkrankung, die man irgendwann erwirbt. Sie beginnt früh – zumeist vor dem sechsten Lebensjahr. Am ehesten lässt sich ADHS mit Bluthochdruck oder Übergewicht vergleichen. Wenn man zu viel Übergewicht oder zu hohen Blutdruck hat, sollte professionelle therapeutische Hilfe in Anspruch genommen werden. Die genauen Ursachen von ADHS sind noch nicht umfassend erforscht. Es gibt hierzu mehrere unterschiedliche Theorien. So können sowohl biologische Faktoren für Funktionsstörungen im Gehirn ursächlich sein als auch erbliche Veranlagungen oder bestimmte Umweltfaktoren. Die Therapeuten im Therapiezentrum der neuroCare Group München informieren gerne über das Krankheitsbild und über effektive und nachhaltige Behandlungsmöglichkeiten von ADHS, die auch ohne Medikamente auskommen.

 

Große multizentrische Studie bestätigt, dass SCP-Neurofeedback als Therapie von ADHS wirksam und spezifisch ist

Deutsches Forschungsteam veröffentlicht bislang höchstes Evidenzlevel für SCP Neurofeedback in der ADHS-Therapie bei Kindern

23. April 2017

Ilmenau

Die bislang größte Studie zur Wirksamkeit von Neurofeedback bei Kindern mit ADHS wurde kürzlich in Frontiers in Human Neuroscience veröffentlicht. Die Studie liefert den aktuell umfangreichsten Wirksamkeitsnachweis des Neurofeedbacks in der ADHS-Therapie und gilt als Meilenstein in der Neurofeedback-Forschung.

Die Studie zeigt spezifisch die Wirksamkeit des Neurofeedbacks basierend auf den Langsamen Kortikalen Potentialen (engl. slow cortical potentials – SCP) und sagt der weit verbreiteten Meinung, dass Neurofeedback nur ein Placebo sei: Ade!

Aufgrund der notwendigen Aufzeichnung und Rückmeldung des EEG innerhalb des geschlossenen Regelkreislaufs sowie der Anwendung des Neurofeedbacks im Rahmen einer Verhaltenstherapie ist es schwierig, doppelt-verblindete Placebo-kontrollierte Studien durchzuführen.

Unter der Leitung von Klaus Schellhorn und Dr. Falk Schlegelmilch hat unser Ilmenauer R&D Team zusammen mit der Universität Tübingen und dem Zentralinstitut Mannheim eine Kontrollbedingung  für die Aufzeichnung  und Rückmeldung des EMG entwickelt, die dem SCP-Feedback sehr nahe kommt.

Sie können die Studie unter diesem Link erreichen.

EEG Neurofeedback als eine evidenzbasierte Behandlung

In einem kürzlich in der „Psychiatric Annals“ publizierten Artikel überprüfen Dr. Kerstin Mayer und Dr. Martijn Arns die Evidenz für die Wirksamkeit von Neurofeedback bei psychischen Störungen

17. November 2016

München

In einem kürzlich in der „Psychiatric Annals“ (Ausgabe 46, Nr. 10) publizierten Artikel überprüfen Dr. Kerstin Mayer und Dr. Martijn Arns die Evidenz für die Wirksamkeit von Neurofeedback bei psychischen Störungen. Außerdem diskutieren sie die spezifischen Neurofeedback-Protokolle, die bei der Behandlung von ADHS als wirksam gelten.

Die Autoren stellen anhand der Evidenz fest, dass Psychiater Neurofeedback als eine wirksame Behandlung empfehlen können, sofern Standardverfahren wie SMR, SCP und Theta/Beta Neurofeedback verwendet werden. Weiterhin kommen sie zu dem Schluss, dass Neurofeedback ein „exzellentes Werkzeug zum Training von bestimmten Gerhirnarealen ist und dadurch zu einer Verbesserung des Verhaltens führt.“ Auch die essentielle Bedeutung des Therapeuten bei der effektiven Behandlung wird besonders betont.

„Psychiatric Annals“ ist ein monatlich erscheinendes medizinisches Journal. Es informiert Psychiater und an der Diagnose und Behandlung von psychischen Störungen beteiligte Fachkräfte über neueste wissenschaftliche und praktische Erkenntnisse.

Den Artikel können Sie hier auf Englisch lesen.

Studie veröffentlicht: SCP-Neurofeedback bei Erwachsenen mit ADHS

Auch erwachsene ADHS-Patienten profitieren vom Neurofeedback der langsamen kortikalen Potentiale (SCP). Die entsprechenden Ergebnisse der ersten Studie mit Erwachsenen, durchgeführt an der Universität Tübingen, wurden jetzt in der Fachzeitschrift Clinical Neurophysiology veröffentlicht.


16. Dezember 2015

Ilmenau

Die Wissenschaftler hatten untersucht, ob das Training auch bei Erwachsenen zu den Verbesserungen der ADHS-Kernsymptome führt, die aus Studien mit Kindern bereits bekannt waren.

 

Entgegen früherer Vermutungen, wonach sich die Störung im Laufe der Pubertät auswächst, ist heute bekannt, dass 30 bis 60% der Kinder die Problematik mit ins Erwachsenenalter hinein nehmen. Ca. 5% aller Erwachsenen weisen eine ADHS auf, jedoch nur 11% der Betroffenen erhalten tatsächlich eine Therapie. An der Studie der Universität Tübingen nahmen 24 Erwachsene zwischen 18 und 60 Jahren teil. Nach insgesamt 30 Sitzungen ergab sich eine wesentliche Verbesserung bei Aufmerksamkeit und Impulsivität. Die Hyperaktivität reduzierte sich leicht. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer schätzten ihr Verhalten um ca. 25% besser ein, als vor der Therapie. Bei 6 Teilnehmern waren die ADHS-Symptome komplett verschwunden. Neurofeedback ist damit erstmals nachweislich auch für erwachsene ADHS-Patienten von Nutzen.

 

Hier gelangen Sie zur Originalveröffentlichung.

 

Für weitere Infos kontaktieren Sie bitte Dr. Kerstin Mayer:
>  kerstin.mayer@neurocaregroup.com
>  089-215 471 2998

 

"Neurofeedback ist ein Baustein in der ADHS-Therapie"

"Durch Neurofeedback sollen Kinder und Jugendliche mit ADHS lernen, ihre Hirnaktivität positiv zu verändern...

20. Juni 2015

Pädiatrie hautnah, 2015;27(3)

"Durch Neurofeedback sollen Kinder und Jugendliche mit ADHS lernen, ihre Hirnaktivität positiv zu verändern. Was mit dem Verfahren zu erreichen ist und unter welchen Bedingungen es eingesetzt werden kann, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann, Ärztlicher Direktor der LWL-Universitätsklinik Hamm."

Der Artikel ist zu lesen in der Juni-Ausgabe der Fachzeitschrift "Pädiatrie hautnah".

Trend setzt sich fort: Verscheibungen von ADHS-Medikamenten weiterhin rückläufig

Der Verbrauch von Methylphenidat ist in Deutschland 2014 erneut zurückgegangen.

Ilmenau Mai 2015

www.bfarm.de

Wie das Bundesministerium für Arznei und Medizinprodukte (BfArM) mitteilte, wurden mit 1.716 kg rund 5 Prozent weniger verbraucht als im Vorjahr. Die Verschreibungszahlen waren erstmals 2013 zurückgegangen, nachdem sich der Verbrauch seit 2002 verdreifacht hatte. Zur Pressemeitteilung des BfArM

Neurofeedback verbessert sozio-emotionale Entwicklung bei ADHS: Praxisstudie Ergotherapie

Neurofeedback verbessert effektiv und nachhaltig die Exekutivfunktionen und das Sozialverhalten.

10. Dezember 2014

Stuttgart

Dass Neurofeedback effektiv und nachhaltig die Exekutivfunktionen verbessert, die sozioemotionalen Kompetenzen fördert und somit die Teilhabe am Leben erleichtert, zeigt eine Praxisstudie von Frau Schanz und Frau Dr. Schneider aus Stuttgart. Dabei hatten 12 Kinder mit ADHS über mehrere Wochen Neurofeedback erhalten. Es wurde untersucht, inwieweit sich eine erlernte Selbstkontrolle durch Neurofeedback positiv auf das soziale Leben innerhalb der Familie auswirkt und in der Folge das Sozialverhalten und die Teilhabe am Leben verbessert.

Die Fachzeitschrift Praxis Ergotherapie berichtet in der aktuellen Ausgabe (Heft 6).

Unerwünschte Arzneitmittelwirkungen von ADHS-Medikamenten

Medikamente gegen AHDS bringen häufig Nebenwirkungen mit sich. Eine Anlayse mehrerer Studien zeigt: Sie treten bei weit mehr als der Hälfte der Patienten auf.


7. Mai 2014

Ilmenau

Eine META-Analyse mehrerer bereits veröffentlichter Studien zur Sicherheit von ADHS-Medikamenten mit insgesamt über 2.200 Patienten im Kindes- und Jugendalter zeigt, dass Nebenwirkungen alles andere als selten auftreten. Von allen Teilnehmern berichteten je nach Studie zwischen 58% und 78% über "Unerwünschte Arzneimittelwirkungen" (UAW), wie Appetitsminderung, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen. Bis zu ein Viertel der Patienten brach die Medikation aufgrund solcher Probleme sogar vorzeitig ab.

Veröffentlichung lesen (englisch)

Neue Studie zeigt: Neurofeedback ist auch bei erwachsenen ADHS-Patienten wirksam

ADHS verwächst sich nicht, wie früher angenommen, in der Pupertät, sondern begleitet viele Betroffene durch ihr ganzes Leben. Eine wissenschaftliche Studie der Universität Tübingen zeigt, dass Erwachsene genauso vom Neurofeedbacktraining profitieren, wie Kinder.


23. August 2013

Ilmenau

Dass das Training der langsamen kortikalen Potenziale bei Kindern eine Besserung der ADHS-Kernsymptome Aufmerksamkeit, Impulsivität und Hyper-aktivität mit sich bringt, ist bereits weitreichend nachgewiesen worden.

Die Universität Tübingen hat daraufhin 2012 untersucht, ob die Therapie auch bei Erwachsenen mit ADHS vergleichbare Ergebnisse erzielt. Entgegen früherer Vermutung, wonach sich die Störung im Laufe der Pubertät auswächst, ist heute bekannt, dass 30 bis 60% der Kinder die Problematik mit ins Erwachsenenalter hinein nehmen. Ca. 5% aller Erwachsenen weisen eine ADHS auf, jedoch nur 11% der Betroffenen erhalten tatsächlich eine Therapie. An der Studie der Universität Tübingen nahmen 20 Erwachsene zwischen 18 und 60 Jahren teil. Nach insgesamt 30 Sitzungen ergab sich eine wesentliche Verbesserung bei Aufmerksamkeit und Impulsivität. Die Hyperaktivität reduzierte sich leicht. Das Verhalten wurde um ca. 25% besser eingeschätzt, als vor der Therapie. Neurofeedback ist damit erstmals nachweislich auch für erwachsene ADHS-Patienten von Nutzen.

Krankenkassen erstatten Neurofeedback beim Ergotherapeuten

Neurofeedback kann im Rahmen einer ergotherapeutischen Behandlung von den Krankenkassen erstattet werden.


15. April 2013

Ilmenau

Bis heute ist Neurofeedback kein eigenständiges Heilmittel in der Heilmittel-Richtlinie der gesetzlichen Krankenkassen und wird damit nicht von den Kassen bezahlt. Die Verbände der gesetzlichen Krankenkassen haben jedoch im Frühjahr 2012 eine Stellungnahme verfasst, die es Ärzten erlaubt, bei Verordnung ergotherapeutischer Maßnahmen bei ADHS gezielt auf den Einsatz von Neurofeedback-Training hinzuwirken. Dies kann im Rahmen einer sensomotorisch-perzeptiven bzw. einer psychisch-funktionellen Behandlung geschehen. Der Arzt muss dann auf dem Rezept eines dieser Hilfsmittel aufführen. In diesem Fall erstatten die Krankenkassen die Kosten abzüglich der üblichen Selbstbeteilung.

Bei Behandlung durch einen Psychotherapeuten oder Psychiater besteht nach wie vor nur die Möglichkeit, bei der gesetzlichen Krankenkasse einen Einzelantrag auf Kostenübernahme zu stellen. Weitere Informationen

Neurofeedback im Leistungssport

Sprinterinnen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes erprobten das Neurofeedback-Training zur Wettkampfvorbereitung.


16. Januar 2013

www.leichtathletik.de

Die Sportlerinnen trainierten unter psychologischer Anleitung mit dem THERA PRAX® MOBILE das Umschalten zwischen Konzentration und Entspannung. Das Training stieß auf Interesse und soll fortgesetzt werden. Weiterlesen