Wie funktioniert Neurofeedback?

Ergebnis des Neurofeedback-Trainings

Während es den Trainierenden anfangs oft schwer fällt, zwischen den verschiedenen Aufgaben und Zuständen ihres Gehirns zu unterscheiden, werden sie im Verlauf des Trainings meist immer besser. In der Regel können sie etwa nach der 15. Sitzung schon deutlich zwischen Konzentration und Entspannung unterscheiden. 

Erschwerte Bedingungen 

Gelingt dies, können nach und nach die Bedingungen des Trainings erschwert werden. So werden beispielsweise störende Umweltbedingungen wie Geräusche oder grelles Licht eingebaut, um reale Alltagsbedingungen zu simulieren. Je weniger sich die Trainierenden durch diese Störungen ablenken lassen, desto besser gelingt es ihnen meist auch im Alltag, sich zu konzentrieren und ihre Bewegungen und ihr Verhalten gezielt zu steuern – auch über die Therapie hinaus. 

Erleichterter Alltag 

In der Schule können sie besser aufpassen, machen bei Hausaufgaben und Klassenarbeiten weniger Fehler, und ihr Schriftbild verbessert sich deutlich. Sie können sich besser organisieren, sind gelassener, und ihr Selbstbewusstsein steigt. Auch die Beziehungen zu den Menschen in ihrem unmittelbaren Umfeld verbessern sich dadurch erheblich.